19. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Dramatisches DNF, Mauerhofer nach Unfall ausgeschieden

Das Race Across America birgt zweifelsfrei auch Risiken. Eines davon ist der Straßenverkehr. Leider hat es Thomas Mauerhofer erwischt. Er wurde von einem Auto erfasst. Er befindet sich zur Zeit im Krankenhaus, ich habe aber noch keine Information wie schlimm es wirklich ist. Sein Fahrrad ist zerstört, aber so wie es aussieht könnte er auch glimpflich davon gekommen sein. Das Team wird sicher bald mehr Infos geben können. Jetzt steht erst mal die gute Versorgung von Thomas im Vordergrund. Ich wünsche ihm von hier alles Gute und eine schnelle Genesung!

Mauerhofer lag als Rookie auf dem dritten Platz im Gesamtklassement als er von dem Fahrzeug erwischt wurde. Er fuhr bis dahin ein tolles Rennen mit klarem Podiumskurs und einem Schnitt von über 14 Meilen.

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17. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Neue DNFs, stabiles Klassement

Nun gibt es auch zwei DNFs in der 50+ Klasse, die Christoph Hanle immer noch anführt. Auch gibt es zwei drei Fahrer, deren Schnitt gefährlich niedrig ist, so dass ein Finish innerhalb der geforderten Zeit nicht sehr wahrscheinlich ist.

Ansonsten sind die Positionen aber sehr stabil. Christoph Strasser fährt super konstant und ist mental sehr gut drauf. Seine nächste Time Station ist schon der Missisippi River, eine wichtige Marke.

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16. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Kansas, Wind und schlechte Erinnerungen

Christoph Strasser hat mittlerweile den Halfwaypoint überschritten, er hat noch zwei Time Stations in Kansas zu absolvieren und führt mit über 200 Meilen Vorsprung.

Dahinter sortiert sich das Verfolger Trio immer mal neu. Momentan Dizzy vor Mauerhofer vor Reist. Thomas Mauerhofer sah am Wolf Creek wirklich frisch aus, und scheint sich auch in Kansas deutlich wohler zu fühlen als in der Hitze von Arizona.

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15. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – 3000er und gute Bedingungen

Nach wie vor führt Strasser das Rennen sehr souverän an. Er hat die Rocky Mountains und die TS 20 hinter sich gelassen. Nun geht es in die High Plains mit Ziel Kansas.

Die Verfolger befinden sich gerade mitten in den Rockies und müssen die höchsten Pässe des RAAM noch bezwingen. Mauerhofer als Vierter fährt in den Wolf Creek Pass, der mit 3300 Metern Höhe das „Dach des RAAM“ darstellt. Der erste von drei Dreitausendern.

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14. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Dritter Tag, das Feld hat sich sortiert

Mittlerweile fahren die Athleten im dritten Tag. Christoph läuft wie eine Maschine und kann die etwas besseren Verhältnis als letztes Jahr nutzen. Er hat schon Durango passiert, das Ziel des Race Across the West (und war dabei kaum langsamer als das schnellste 2er-Team des RAW).

Dahinter zeigt sich, dass Nicole, Dizzy und Thomas Mauerhofer auch berghoch fahren können. Nicole Reist spielt dabei ihre Stärke bergauf voll aus und liegt auf dem zweiten Gesamtrang!

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14. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Die Wüste ist geschafft, ab jetzt geht es bergauf

Das Race Across America 2018 könnte ein schnelles Rennen werden. Erste Bedingung dazu ist, dass es in der Wüste nicht zu brutal heiß ist. D.h. natürlich für RAAM-Verhältnisse.

Wenn man nicht dafür trainiert hat und sich nicht akklimatisiert hat, ist es natürlich brutal bei Temperaturen von 40 bis 45 Grad Celsius Radrennen zu fahren, aber für vorbereitete RAAM-Fahrer ist das eine eher noch moderate Temperatur. Drei Grad mehr können da schon einen riesen Unterschied machen. So gesehen, ist das 2018er RAAM also in dem Bereich vom letzten Jahr.

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13. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Erste Nacht, durch die Wüste

Die Fahrer durchqueren nun in der ersten Nacht die Wüstenregion um die Timestations 2 bis 6. Das Feld zieht sich schon ein bisschen auseinander. Dabei gibt es noch keinen Einfluss durch Schlafpausen, sondern allein die Geschwindigkeit der Athleten sortiert das Feld.

Die Temperaturen sind dieses Jahr wohl einigermaßen moderat. Nun in der Nacht liegen sie gar nur bei sehr angenehmen 25° C. Mal schauen wie es dann morgen tagsüber wird, es ist nur mit niedrigen bis mittleren 40er Graden zu rechnen.

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