Bilder vom Ötztaler Radmarathon 2010

Im folgenden ein paar Eindrücke vom Vortag des Rennens, und vom Ötzi selbst. Da ich natürlich wenig Gelegenheit hatte während des Rennens selbst Fotos zu machen, sind die meisten Fotos von Jörg und von den offiziellen Fotografen, die an verschiedenen Stellen auf der Strecke postiert waren.

(Den eigentlichen Bericht vom Renntag findet ihr hier)

Damit es gar keine Missverständnisse gibt, ist das Copyright bei allen Bildern explizit angegeben, sonst verzichte ich darauf, da ja alle Bilder von mir sind. Es ist natürlich nicht erlaubt diese Bilder weiterzuverwenden, in irgendeiner Form woanders zu veröffentlichen oder gar kommerziell zu nutzen. Auf sportograf.com findet man weitere tolle Bilder vom Ötztaler Radmarathon, die man bei Bedarf sicher auch für weitere Verwendung erwerben kann.

„Schaulaufen“ auf der Dorfstraße in Sölden am Tag vor dem Rennen (Copyright Guido)

In der Tennishalle der Freizeitarena Sölden gibt es die Startnummern, und neben einigen Verkaufs- und Infoständen auch eine Ausstellung des Fahrradmuseums. Mit dem Opel ZR3 wäre der Oetzi wohl ohne Schieben nicht zu bewältigen… (Copyright Guido)

Die Organistation ist topp, und auch die Infos vor dem Rennen umfangreich und gut aufbereitet (Copyright Guido)

Fahrerbesprechung am Vorabend. Allgemeine Hinweise, Einstimmung, Nudelparty und Rudi Altig freut sich, das auch die „Touristen“ morgen ein bisschen Fahrrad fahren :) (Copyright Guido)

  

Morgens früh eine Stunde vor dem Startschuss (Copyright Guido)

Aus den Boxen dröhnt „Jump“ von van Halen, es wird hell, die Ungeduld steigt (Copyright Guido):

Das einzige Foto, das mir während der Fahrt gelungen ist, eine flache Passage im Kühtai (Copyright Guido)

Die Spitzengruppe weit oben am Kühtai hinter dem Fahrzeug der Rennleitung (Copyright Jörg)

Und dann kommt das riesige Feld, allerdings hat es sich hier oben am Kühtai schon etwas sortiert (Copyright Jörg)

Und mittendrin kämpfe auch ich mich am Kühtai nach oben (foto: sportograf.com)

Am Kühtai konnte ich noch lächeln, mit Brenner- und Jaufenpass in den Beinen, fällt es in der unteren Hälfte des Timmelsjochs doch deutlich schwerer… (foto: sportograf.com)

Die letzte große Verpflegungsstation mitten im Timmelsjoch in einer langen flachen Passage, Obst und Kuchen, und dann geht’s in die Serpentinen… (Copyright Jörg)

Kämpfen, kämpfen, kämpfen. Hier ist man schon ganz schön weit, aber die letzten Serpentinen des Timmelsjochs verlangen hundert Prozent (Copyright Jörg)

Aber bei dieser Unterstützung gehen auch die letzten drei Serpentinen noch (Copyright Jörg)

Kräfte sammeln, nochmal trinken, irgendwann ist jeder Berg zu Ende (foto: sportograf.com)

Die letzten Meter vor dem Tunnel, nochmals werde ich angefeuert, so dass ich fast so etwas wie ein Lächeln hinkriege… (foto: sportograf.com)

Nachdem das Timmelsjoch überwunden ist, heißt es in der Abfahrt alles geben, damit die Zehnstundenmarke fällt (foto: sportograf.com)

Jede Sekunde zählt… (foto: sportograf.com)

Nach 9:52:36,3 Stunden ist es tatsächlich vorbei! (foto: sportograf.com)

Ein Kommentar

  1. Lieber Guido, tolle Bilder von deiner tollen Leistung.
    Deine Eltern