Christian Hauck – Physiotherapeut

Christian ist als gebürtiger Wiener und somit Österreicher prädestiniert für das Race Across America. Denn seit Franz Spilauer, oder spätestens Wolfgang Fasching kann man das RAAM auch als das Rennen der Österreicher bezeichnen. Nicht zuletzt kommt auch der aktuell beste Ultradistanzfahrer, Christoph Strasser, aus Österreich.

Bei soviel RAAM-Tradition im Land ist es nicht verwunderlich, dass Christian schon einen Bezug zum Rennen hatte bevor wir in Kontakt kamen.

Seine eigene sportliche Vita enthält neben dem, in Österreich wohl obligatorischen, Wintersport und Vereinsfußball auch Ausdauersport, was sich in vier absolvierten Halbmarathons niederschlägt.

Im Team wird Christian als Physio agieren. Ein Bachelorstudium Physiotherapie in Wien, und reichlich Berufserfahrung in Frankfurt und Gießen (Therapiezentrum Berno Pelikan), sowie Zusatzausbildungen in Sportphysiotherapie und Manualtherapie nach Maitland sollten gute Vorraussetzungen für die Aufgabe sein.

Persönliche Motivation für die RAAM-Teilnahme ist der Wunsch es live zu erleben, und es zu unterstützen wenn die RAAM Teilnehmer versuchen außergewöhnliches im Ausdauersport zu erreichen, und beim Versuch das Ziel zu erreichen die Möglichkeiten des Körpers durch mentale Stärke und Willenskraft in den Grenzbereich, über das „Normale“ hinaus verschieben.

Ich hoffe, natürlich, dass ich meinen persönlichen Grenzbereich diesmal erreichen kann, und dass Christian zusammen mit Rebecca und Olli die Vorraussetzungen dafür schaffen kann.

Ich freue mich sehr, dass er dabei ist und hatte bis jetzt den Eindruck, dass sich nicht nur die drei Physios gut verstehen, sondern dass er insgesamt sehr gut ins Team passt und ich bin gespannt welche Erfahrung (und vielleicht Grenzerfahrungen?) wir beim Race Across America zusammen sammeln können.

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