Blick auf den Pasterzengletscher von der Franz-Josefs-Höhe

Gedanken zum Glocknerkoenig 2016

Da Glocknerman und Glocknerkönig dieses Jahr nur eine Woche auseinanderliegen habe ich mich entschieden das Double zu wagen.

Ob ich natürlich nur eine Woche nach dem Glocknerman mit seinen 1000 Kilometern und 16.000 Höhenmetern beim Glocknerkönig mein Ziel erreichen kann und unter 1:30 h fahren kann ist fraglich. Die Regenerationszeit ist doch sehr kurz, obwohl ich eigentlich immer recht schnell regeneriere.

Heute jedenfalls bin ich mit Marco, der aus München zu uns gestoßen ist, erstmal eine Runde um den Zeller See gefahren zum Einradeln. Lockeres fahren ein bisschen G2 für eine Weile und auch mal in den EB-Bereich geschnuppert, fühlt sich alles ok an.

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Der Glocknerkönig ist ja von jeher gut organisiert und so klappt das mit den Startnummern reibungslos ohne Warterei, der Startblock stimmt, und am Startgelände gibt es genug Stände um Vergessenes wie ISO-Pulver und Gel noch zu besorgen.

Während es morgens bei der Einfahrrunde noch sonnig war, zieht es mittags zu und es regnet sich etwas ein. Aber jetzt ist sowieso nur noch eine kleine Spazierfahrt mit dem Auto zur Franz-Josefs-Höhe und viel ausruhen angesagt.

Blick auf den Pasterzengletscher von der Franz-Josefs-Höhe

Blick auf den Pasterzengletscher von der Franz-Josefs-Höhe

Ich bin wirklich gespannt wie sich der morgige Tag anfühlen wird, und wie ich mich schlagen werde. Ich habe wirklich Lust auf diesen Wettkampf, aber wie werden sich die Beine nach der harten letzten Woche anfühlen wenn es ernst wird?

Wir werden es sehen…

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