22. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Das Podium ist komplett

Ralph „Dizzy“ Diseviscourt hat souverän seinen zweiten Platz ins Ziel gefahren mit einer fantastischen Zeit von 9 Tagen 12 Stunden 33 Minuten. Herzlichen Glückwunsch!

Nicole Reist hat eben das Dock von Annapolis erreicht. Ihr dritter Gesamtrang und der Sieg bei den Frauen war nie auch nur annähernd in Gefahr, aber bei der Frage ob sie die 10-Tage-Marke reißen kann ging es um Minuten. Sie hat bis zum Schluss gekämpft und es tatsächlich geschafft. Ihre Zeit: 9 Tage 23 Stunden, 57 Minuten. Wahnsinn!

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22. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Jetzt wir es richtig hart für die Begleitcrews

Ralph Diseviscourt hat die Appalachen hinter sich gelassen und wird wohl als einziger außer Strasser unter der 10-Tage-Marke bleiben können. Er steuert auf eine Zeit von 9 Tagen und gut 12 Stunden zu. Fantastische Leistung, jetzt noch die letzten Meilen bis TS 54 überstehen und dann locker ins Dock von Annapolis „paradieren“…

Nicole Reist kämpft noch in den Appalachen, hat zwar gegen Ende hin etwas nachgelassen, aber auch sie kämpft noch um die „Sub 10“. Möglich ist das auf jeden Fall noch. Der Geschwindigkeitsrekord von Seana ist allerdings eher nicht mehr drin. Das schmälert allerdings in keiner Weise die sensationelle Leistung bis hierher, eine wirklich eindrucksvolle Vorstellung!

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22. Juni 2018
von Guido
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Ötztaler Startplatz storniert – Gedanken zum RAAM

Auch wenn ich den Glockner hochgekommen bin, und es mir seitdem beständig besser geht, so lässt mein Rücken doch einen anspruchsvollen Radmarathon wie den Ötzi noch nicht zu. Noch immer trainiere ich nur nur nach Gefühl, fahre sogar meist eher einfach nur Rad statt zu trainieren. Ein würdevolles Finish beim Ötztaler wäre da wohl in weiter Ferne.

Als mir Stefan Schlegel fast drei Monate nach dem RAAM 2014 erzählte, dass er das Rennrad seit dem Rennen nicht mehr angefasst habe, konnte ich das nicht verstehen, gerade so ein gewaltiges Erlebnis wie das Race Across America hat mich immer motiviert und das Gefühl mit so einem brutalen „Training“ im Rücken die Chance zu haben ein höheres Level zu erreichen, hat die zweifelsohne vorhandene Erschöpfung und Müdigkeit verdrängt.

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20. Juni 2018
von Guido
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Christoph Strasser gewinnt Race Across America 2018

Am heutigen Mittwoch (Race Time) kann man Österreich gleich zweimal beglückwünschen.

Christoph Strasser hat in einem fantastischen Rennen das Race Across America zum fünften Mal gewonnen. Damit hat er mit dem bisherigen Rekordhalter und RAAM-Legende Jure Robic gleichgezogen.

Strasser siegt in der Fabelzeit von 8 Tagen 1 Stunde und 23 Minuten und fuhr dabei einen Schnitt von 15,94 mph (25,5 km/h).

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20. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Mega Endspurt von Christoph Strasser

Nach der vorletzten Time Station hatte ich eine Finisherzeit von 8 Tagen und knapp 1 Stunde geschätzt. Aber jetzt legt Christoph Strasser nochmal alles rein.

Das Gelände gibt es her, aber es ist wirklich hart nach dreitausend Meilen und acht Tagen auf dem Rad nochmal richtig Druck auf’s Pedal zu bringen und zu halten.

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20. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Das Rennen zeigt seine Zähne

Christoph Strasser ist noch in den Appalachen. Der Kampf um die 8 Tage Marke ist hart, sehr hart. Maximale Erschöpfung und Müdigkeit am Ende des Rennens, dazu sehr steile Anstiege und Nacht. Aber die Crew macht schon mal noch einen aufgeweckten Eindruck. Mehrmals waren sie jetzt live, und man konnte sehen, dass Christoph zwar im „RAAM-Endstadium-slow-flow-Tritt“ mit niedriger Trittfrequenz pedaliert, aber auch superkonstant und immer noch mit Druck auf dem Pedal.

Ralph Diseviscourt kann die 9 Tage Marke wohl nicht reißen, fährt aber nach wie vor ein super Rennen. Als ehemaliger Tortour de Suisse Gewinner werden ihn die Appalachen nicht schrecken, es sieht nach einer niedrigen 9 Tage Zeit aus. (Danke Olli für die Berechnungen)

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19. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Strasser erreicht die Appalachen

Christoph Strasser hat die TS 46 und damit die Appalachen erreicht. Bis dorthin hat er ein Stundenmittel von 16,36 Meilen gefahren, das sind 26,3 km/h inkl. aller Pausen. Eine Megaleistung bis hierher. Und er kommt auf jeden Fall sehr nahe an die 8 Tage Marke, kann sie theoretisch sogar reißen.

Dizzy liegt auf Kurs für eine Zielankunft unter 9 Tagen und hat seine 2. Position gefestigt. Auch Nicole Reist als Gesamtdritte und Führende bei den Frauen fährt weiterhin sensationell und ist deutlich auf Kurs unter 10 Tagen. Wenn sie das Tempo halten kann, fällt der Rekord von Seana Hogan aus 1995 für das schnellste RAAM. Allerdings wird sie auf Grund der anderen Strecke ihre Zeit von 9 Tagen 4 Stunden 2 Minuten nicht unterbieten können.

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19. Juni 2018
von Guido
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RAAM 2018 – Dramatisches DNF, Mauerhofer nach Unfall ausgeschieden

Das Race Across America birgt zweifelsfrei auch Risiken. Eines davon ist der Straßenverkehr. Leider hat es Thomas Mauerhofer erwischt. Er wurde von einem Auto erfasst. Er befindet sich zur Zeit im Krankenhaus, ich habe aber noch keine Information wie schlimm es wirklich ist. Sein Fahrrad ist zerstört, aber so wie es aussieht könnte er auch glimpflich davon gekommen sein. Das Team wird sicher bald mehr Infos geben können. Jetzt steht erst mal die gute Versorgung von Thomas im Vordergrund. Ich wünsche ihm von hier alles Gute und eine schnelle Genesung!

Mauerhofer lag als Rookie auf dem dritten Platz im Gesamtklassement als er von dem Fahrzeug erwischt wurde. Er fuhr bis dahin ein tolles Rennen mit klarem Podiumskurs und einem Schnitt von über 14 Meilen.

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