RAAM 2018 – Erste Nacht, durch die Wüste

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Die Fahrer durchqueren nun in der ersten Nacht die Wüstenregion um die Timestations 2 bis 6. Das Feld zieht sich schon ein bisschen auseinander. Dabei gibt es noch keinen Einfluss durch Schlafpausen, sondern allein die Geschwindigkeit der Athleten sortiert das Feld.

Die Temperaturen sind dieses Jahr wohl einigermaßen moderat. Nun in der Nacht liegen sie gar nur bei sehr angenehmen 25° C. Mal schauen wie es dann morgen tagsüber wird, es ist nur mit niedrigen bis mittleren 40er Graden zu rechnen.

Christoph Strasser scheint in wirklich guter Form zu sein und hat sich schon an die Spitze gesetzt. Es folgen Dizzy und Blanco, sowie der Österreicher Thomas Mauerhofer. Den hatte ich gestern bei meiner Aufzählung der Podiumskandidaten noch vergessen. Auch wenn er ein Rookie ist, so hat er doch schon einiges vorzuweisen und steirer Blut ist nun mal ein Vorteil für das RAAM, kein Zweifel…

Nicole Reist schlägt sich erwartungsgemäß auch im Vergleich zu den Männern sehr gut. Wenn es nach der Wüste auf’s Colorado Hochplateau geht, wird sie diese Position mindestens festigen können.

Ich beneide die RAAM-Fahrer gerade sehr, es gibt wenig schönere Dinge im Leben, als nachts durch die angenehm warme Wüste zu brausen, beschützt und betreut von Followcar und Crew. :)

Ein Kommentar

  1. coole Info! Vielen Dank Gruss vom 33-fachen 100Km Läufer;-)

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