Race Around Ireland – Rennbericht Teil 2

Nach dem Powernap komme ich eigentlich recht flott wieder in Fahrt. Ich fahre mit dem Bergrad weiter. Die Straße bleibt erst mal recht ruppig. Mit der Nachtschicht im Followcar hinter mir geht es zwar gut voran, aber der fiese Straßenbelag macht mir doch zu schaffen. Adrian hat den Vorsprung wohl nur wenig verkleinert. Das treibt mich an.

So schlängeln wir uns am Meer entlang auf schlechter Straße und ich bin mir sicher, dass ich bei meiner Radreise 2009 parallel auf einer viel besseren Straße gefahren bin.

Mittlerweile ist es schon einigermaßen hell und wir nähern uns dem schweren Anstieg mit maximal 30% Steigung, da merke ich, dass ich einfach zu müde bin. Ich halte an und will eine 30 min Schlafpause im Followcar. Das WoMo ist ja vorgefahren an die nächste TS und darf sowieso nicht auf diesem Streckenabschnitt fahren.

Schnell räumen Lucien, Markus und Peter die Kisten aus dem Followcar und legen die Isomatte aus. Ich lege mich hin, Peter schiebt mir irgendwas als Kopfkissen unter und schon bin ich eingeschlafen. Nach 15 Minuten weckt er mich wieder auf, wir klären kurz das Missverständnis über die Länge der Schlafpause und ich schlafe nochmal knapp 15 min. Wegen des fehlenden Platzes hängen die Jungs draußen in der Kälte rum.

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Aber dann geht es auch schon weiter, und ich merke, dass mir die halbe Stunde wirklich gut getan hat, auch wenn ich zunächst etwas gerädert bin. Die Sonne geht jetzt richtig auf und wir nähern uns der gefürchteten Steigung. Aber auch die ist ganz gut machbar.

Wo da jetzt 30% waren weiß ich nicht. Zwischendurch sehr steil, aber alles machbar und nicht zu lang.

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Oben angelangt biegen wir endlich auf die Hauptstraße mit dem einigermaßen guten Straßenbelag ein, was für eine Erholung.

Vorbei geht es an den Cliffs of Moher, schade, dass die Crew keine Zeit hat sich das kurz anzuschauen. Aber unser Ziel ist momentan erst mal TS11 der „Spanish Point“, und vor allem gilt es den Vorsprung vor Adrian zu verteidigen.

Die Strecke führt schön am Meer entlang, die Beine gehen gut, da ereilt mich der erste Platten für dieses Rennen. Ich gebe es kurz durch ans Followcar und wir halten an und tauschen das Fahrrad. So kann ich die letzten Kilometer bis zur TS 11 nochmal etwas Druck machen mit dem Roubaix SL4.

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Es fährt sich jetzt ganz ordentlich und so haben wir TS 11 um 8:50 Uhr erreicht. Der Vorsprung auf den zweiten Adrian o‘Sullivan beträgt jetzt über zwei Stunden und die Isabelle Pulver liegt nochmal deutlich dahinter.

Ich nutze die Pause für einen Toilettengang, muss nun aber etwas für meine unbedarfte Umstellung auf Flüssignahrung bezahlen. Verstopfung würde es wohl ganz gut treffen. So dauert der Aufenthalt deutlich länger als geplant, was mich kurz etwas ausflippen lässt. Aber nach einer gefühlten Ewigkeit ist das Problem gelöst.

Als ich auf‘s Roubaix SL4 steige, berichtet die Crew stolz, dass Peter ja den platten Reifen am anderen Fahrrad zufällig bemerkt habe, und dass der Defekt behoben sei. Ich bin etwas verwirrt, denn genau das war doch der Grund für den Radtausch. Offensichtlich gab es da ein kleines Kommunikationsproblem das zum Glück ohne Folgen blieb.

Nachdem es meinem Bauch jetzt wieder besser geht (ohne dass es vorher problematisch gewesen wäre), kann ich ganz gut Fahrt aufnehmen. Ich bin ziemlich im RAAM-Modus, d.h. was um mich herum passiert prallt ziemlich von mir ab. So sind mir auch die geifernd bellenden Hunde egal, die nach einer Weile von irgendwelchen Grundstücken am Straßenrand lärm machen.

Das dabei einige hinter mir her preschen und vor das Followcar laufen bekomme ich gar nicht mit. Wieder Glück gehabt. Aber so hat die Tagescrew gleich etwas Action um wach zu werden.

Der Vorsprung zu Adrian bleibt recht konstant bei 50 Kilometern. Durch meine etwas zu lange Pause hat er ein bisschen aufgeholt. Das Wetter ist jetzt recht schön und sonnig, der Straßenbelag etwas durchwachsen aber noch ok. So ist die TS 12 recht bald erreicht (wir melden 13:43 Uhr)

Dort halten wir aber nicht an, sondern fahren weiter. Zunächst bleibt die Strecke ähnlich, ich versuche mich an 2009 zu erinnern wo ich diesen Abschnitt mit dem Reiserad in die andere Richtung gefahren bin. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, die Straßen waren damals besser.

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Anyway nach einigen dutzend Kilometern fängt es ganz ordentlich an zu regnen. Crosswinds hatten wir eh schon die ganze Zeit, nun wird das Ganze wenigstens typisch irisch mit Regen garniert. Ich wechsle auf das Bergrad und ziehe die Regenjacke an.

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Die folgenden Kilometer bleibt das Wetter ungemütlich. Der Anstieg zum Sliabh Mish mit Regen Gegenwind und bis zu 23% Steigung zieht ordentlich Körner. Aber das ist ja genau mein Wetter. Dumm nur, dass die Crew Adrians Crew getroffen hat, und der die fiesen irischen Bedingungen genauso liebt wie ich. Hier kann ich mir also keinen Vorteil erhoffen.

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So kommt es, dass wir an der TS 13 (gemeldet um 20:41 h) zwar eine Schlafpause machen, aber wieder keine vollständige, sondern diesmal 40 Minuten. Taktisch gesehen hätten wir besser kurz vor der TS die Pause gemacht, denn die Zeit zwischen TS 13 und TS 14 wird in einer Sonderwertung mit einem Preis belohnt. Es handelt sich um einen der schwersten Abschnitte mit 6 heftigen Anstiegen.

Nach der Schlafpause sitzt wieder die Nachtschicht im Followcar und ich fühle mich sehr frisch. Es ist zwar jetzt dunkel, aber trotzdem nehme ich die fantastische Landschaft wahr. Der Regen hat sich gelegt, nur etwas Niesel ab und zu. Allerdings ist die Straße noch nass in manchen Abschnitten.

Durch das Wetter, die Dunkelheit und die fantastische Landschaft mit der schmalen Bergstraße ist die Atmosphäre beeindruckend. Ich genieße die Anstiege. Auch vom Tempo her liegen wir gut (ohne die Pause hätte es für die Tom Crean Trophy gereicht…).

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Gegen Ende der Etappe fahren wir lange im Nebel. So bin ich, als wir um 4:40 Uhr an der TS 14 ankommen doch ziemlich erschöpft.

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Ich beschließe eine richtige Schlafpause zu machen, d.h. 2 Stunden. So richtig kommunizieren kann ich das irgendwie nicht, denn Olli und Katrin wecken mich nach 40 min, bzw. versuchen es, da ich aber völlig weggetreten bin lassen sie mich weiterschlafen.

Mit frischen Klamotten und herrlich ausgeschlafen kann ich mich dann nach zwei Stunden auf‘s Roubaix SL4 setzen. Ich fühle mich richtig fit und obwohl wir so lange pausiert haben ist Adrian zu meiner Überraschung nicht an uns vorbeigezogen.

Noch bleibt die Nachtschicht im Followcar. Das Rad läuft super und es dauert ewig bis ich zusammen mit der Followcarcrew feststelle, dass wir ja schon auf dem Ring of Kerry sind. 2009 bei der Radreise war ich entsetzt über die unglaublich schlechten Straßen hier, diesmal bin ich dankbar, dass die Straßen so viel besser sind als das was ich hier größtenteils schon fahren musste.

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Zum Sonnenaufgang erreichen wir den Anstieg zum Caha Pass, eine Strecke die mir noch vertraut ist. Wunderbar zu fahren, vor allem nachdem ich jetzt ausgeschlafen bin. Es regnet nicht, ist aber teils noch sehr feucht, vor allem die Abshnitte durch bewaldetes Gebiet.

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Als ich die Passhöhe des Caha Passes erreicht habe wechsle ich vor der Abfahrt auf’s Roubaix SL4 und versuche nochmal etwas Druck zu machen. Die Straße gibt das durchaus her, die Streckenführung ist sehr schön.

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Gegen Ende zieht sich der Abschnitt aber doch. Zweimal verrechne ich mich und als ich denke jetzt müssten wir endlich die TS erreichen sagt Lucien mir nochmal über zehn Kilometer an. Dadurch wird es etwas zäh. Das Ziel ist der südlichste Punkt Irlands, Mizen Head. Auf dem Weg dorthin ist die Straße wieder unangenehm rauh, es geht in Wellen bergauf, bergab und es ist fast schwül.

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Aber auch dieser Abschnitt geht zu Ende (12:20 h) Und so kann ich eine kurze Pause im WoMo nutzen für Toilettengang, essen und noch mehr essen (nun auch zusätzlich Vollkornknäckebrote mit Käse und Dinkelwaffeln um die Verdauung wieder etwas anzuregen).

Nachdem ich wieder auf dem Rad bin (Roubaix SL4), kann ich zunächst richtig Druck machen. Der Abstand zu Adrian ist ziemlich konstant geblieben. So genieße ich die Fahrt gerade, als die Strecke wieder deutlich schlechter wird. Vorbei ist es mit „Druck machen“.

Kurz muss mich das Followcar alleine lassen (der zweite Außenspiegel für die Tour muss Federn lassen), als ich auf die R600 abbiege. Eine extreme Rüttelstrecke. Mir löst sich fast die Netzhaut ab. Wie kann man nur solche „Straßen“ bauen? Ich fluche ordentlich vor mich hin. Aber das Gerüttel hört nicht auf. Kilometer um Kilometer, mein Fahrrad klappert als würde es gleich auseinanderfallen. Dabei ist Landschaft und die Straßenführung eigentlich sehr schön, aber der Belag ist nicht mal ein schlechter Witz.

Nach einer Weile treten die ersten Folgen am Rad in Erscheinung. Die Schalteinheit am Auflieger links hat sich gelöst. So muss ich die beim Fahren auch noch festhalten. Das Followcar ist immer noch nicht da, Rad tauschen geht also auch nicht. Mist.

Weitere Kilometer gurke ich so, etwas unzufrieden vor mich hin, als mich endlich das Followcar einholt und ich mein Leid über Funk klagen kann. Die Straße sieht jetzt gut aus, ist aber immer noch extrem rauh, wenn auch etwas besser.

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Dann erreichen wir Kinsale, wo auch die 16. Timestation liegt. Dort ist die Stadt komplett voll, es sieht aus als würde irgendjemand berühmtes heiraten, alle in Gaderobe, die Straßen voll mit Menschen. Ich zwänge mich mit dem Fahrrad durch, das Followcar bleibt zurück. Das WoMo ist noch nicht an der TS, so beschließe ich durchzufahren, aber gerade in dem Moment in dem ich am Super Valu vorbeifahre kommt auch das Wohnmobil. So mache ich eine kurze Pause, kann mich von dem brutalen Gerüttel etwas erholen.

Olli kümmert sich nochmal um die Oberschenkel, dann fahre ich mit dem Bergrad weiter, denn jetzt geht es nach Cork und zum berüchtigten St. Patricks Hill.

Zunächst gilt es die Strecke bis dorthin zu meistern. Dieser Abschnitt ist nämlich der navigtionstechnisch schwierigste. Aber die Crew hat das bis jetzt immer gut im Griff gehabt, bis auf einen kleinen Verfahrer am Malin Head sind wir ohne Probleme durchgekommen. Außerdem habe ich die Strecke auch auf dem Garmin Edge 1000 Radcomputer. Das ist eine gute Ergänzung.

So bin auch erst mal etwas unangenehm überrascht, als sich vor Cork ein einheimischer Rennradfahrer zu mir gesellt und mich über die Strecke lotsen will. Er stellt sich aber als ganz nett heraus und verhält sich regelkonform. Fährt also nicht vor mir oder so. Trotzdem fragen wir bei der Rennleitung an wie wir uns verhalten sollen. Die kennen ihn aber und sagen, dass er das jedes Jahr mache. Ok.

Ich wechsle ein paar Worte mit ihm, seine Ansagen zu den Abzweigen habe ich natürlich auch von Pascal im Ohrhörer. Aber so habe ich auch etwas Abwechslung. Gerade hatte ich so eine kurze Schwächephase, die ist jetzt wie weggeblasen.

Und dann kommt auch endlich der Anstieg. Sean, mein Begleiter, gibt mir noch ein paar Tipps, wobei ich nicht wirklich zuhöre, dann fährt er eine andere Strecke um sich oben hinzustellen und mich anzufeuern (macht er wohl mit jedem Fahrer des Rennens).

Der St. Patricks Hill ist wirklich heftig. Man hat schon über 1600 Kilometer in den Knochen, die Straße ist recht eng zugeparkt und es geht richtig steil berghoch. 25%.

Das war eine der Stellen vor denen ich wirklich großen Respekt hatte, auch einen „Walker“ hätte ich hier nicht ausgeschlossen. Aber es geht erstaunlich gut. Ich kann schön durchziehen, ein paar Leute stehen am Berg und feuern mich an, ein Zuschauer filmt sogar und schickt uns das Video auf Facebook. Sehr cool.

So fahre ich dann die zweite Hälfte der Etappe in bester Laune und mit guten Beinen. Nach weiteren ca. 50 Kilometern erreichen wir die TS 17 um 22:22 Uhr am Mittwoch den 31.08.16

Der Vorsprung zu Adrian ist nochmal etwas angewachsen. Die schlechten Straßen setzen mir schon etwas zu, aber in meiner ganzen Naivität habe ich gerade das Gefühl, dass ich das schwerste schon geschafft habe…

Nach 10 Minuten Behandlungspause für die Oberschenkel und zwei, drei Forticremes und Vollkornknäckebrot mit Käse geht es weiter. Wir fahren in die vierte Nacht.

Mein Ziel ist es den Vorsprung zu halten und mir eine vollständige Schlafpause „herauszufahren“, also den Vorsprung solide über der zwei Stunden Marke zu halten oder auszubauen.

Dieser Abschnitt beginnt gleich mit schlechter Straße. Aber je länger der Abschnitt dauert, desto schlechter wird die Straße. Die Anfahrt zum ersten Anstieg gestaltet sich als Tortur, die Hände schmerzen, die Sitzfläche schmerzt, und auch mit den Füßen bekomme ich Probleme. Auf Höhe der Großzehengrundgelenke, dort wo die Kraft auf‘s Pedal übertragen wird, fühlt es sich an als hätte ich Golfbälle im Schuh. Ein unangenehmer Schmerz der auch nur schwer auszublenden ist. So gibt es keine Möglichkeit für mich richtig Druck zu machen. Die Idee vom Vorsprung ausbauen ist verworfen, hier heißt es einfach nur durchkommen. Ich hätte nicht gedacht, dass man in ein Rennen für Rennräder solche „Straßen“ einbaut.

Das üble ist, es sind nicht nur Abschnitte, sondern es hört einfach nicht auf. Ich denke immer, jetzt muss doch normale Straße kommen, schlechte wegen mir, aber irgendwas, was man als Mitteleuropäer als Straße bezeichnen würde. Stattdessen muss ich weiter über diese Folterstrecke fahren. In Gedanken formuliere ich eine Strafanzeige wegen Körperverletzung gegen die Rennleitung, außerdem fluche ich Anfangs recht offensiv.

Nachdem es auch im ersten Anstieg nicht besser wird, wird aus dem Fluchen mehr ein Jammern. Selbst im Followcar schlägt das Gerüttel etwas auf die Laune. Auch wenn da natürlich jetzt schon etwas Verschleiß durch akkumulierten Schlafmangel zu bemerken ist. Und natürlich merken die Jungs, dass es mir gerade nicht gut geht.

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Die Abfahrt ist dann die Hölle, ich kann kaum im Sitzen fahren, die Schläge sind zu brutal, im Stehen ist aber auch scheiße, dann schmerzen die Hände und Füße ohne Ende. Ich bin echt frustriert. Ich kann wirklich mit schlechter Straße umgehen, auch beim Glocknerman habe ich an manchen Stellen geflucht, aber da kam dann irgendwann wieder normaler Belag. Hier kommt nach schlechter Straße einfach noch schlechtere Straße.

Es ist mitten in der Nacht so ca. zwei, halb drei, da meldet Markus plötzlich, dass Björn (mein Trainer) fragt ob er uns telefonisch erreichen kann. Der hat das Rennen natürlich mitverfolgt, aber dass er um die Uhrzeit nochmal auf den Tracker geschaut hat…

Leider rumpele ich gerade über diese Kraterlandschaft und wir haben nur normale Funkgeräte, so bestelle ich nur schöne Grüße und widme mich wieder dem Fluchen. Ein paar Minuten später ist Markus am Funk und hat Björn in der Leitung. Wir reden ein paar Minuten und er feuert mich an und gibt den einzig gültigen Tipp den es für solche Situationen gibt. Immer treten und nicht aufhören, linke Kurbel, rechte Kurbel.

Die kurze Aufmunterung tut extrem gut. Sie kam genau im richtigen Moment. Selbst das Team im Followcar profitiert davon. Ich versuche dem Schmerz zu trotzen und trotz der brutalen Piste etwas mehr draufzuhalten.

Einen kleinen Stopp machen wir um den losgerüttelten Akku für das Frontlicht wieder am Rad zu befestigen.

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Dann geht es weiter. Wir passieren Carrick-on-Suir, den Geburtsort Sean Kellys, was aber wenig Trost bringt. Nach weiteren dreißig harten Kilometern ist es dann endlich vorbei. Ich bin tot. Mein Hintern und meine Füße sind über sechs Stunden gefoltert worden, ebenso die Hände.

An der TS 18 nehme ich mir die zwei Stunden Schlafpause. Wir haben trotz allem mittlerweile 120 Kilometer Vorsprung, außerdem muss mein Hintern ruhen und ich muss die Schuhe ausziehen. Olli behandelt die Oberschenkel noch fast eine Stunde lang. Ich merke davon aber nichts mehr. Zwei Forticremes, zwei Waffeln und weg bin ich.

Die zweite richtige Schlafpause nach knapp 86 Stunden Fahrtzeit. Hoffentlich gibt es jetzt einen schönen Endspurt auf glatter Straße mit Rückenwind. Träumen kann man ja auch in zwei Stunden…

Zum dritten und letzten Teil des Rennberichts

Hier geht’s zum ersten Teil des Rennberichts

2 Kommentare

  1. … Guido du bist ein Tier, um nicht zu sagen Masochist. Wäre gerne dabei gewesen. Freue mich auf mehr. LG Jörg